Die Übersichtsseite zu den Werken von Mathias Schneider finden Sie unter nachfolgendem Link:
Gedanke
Als Autor versuche ich die Dinge in ihrer gültigen Form zu benennen. Was mir zu eigen ist, das möchte ich angeben, und ihnen die bei mir dazu vorhandenen Kenntnisse vorstellen, ohne sie zu sehr auszuschmücken.
Die Bewahrung des Gegebenen ist ein Prozess der Einhaltung und Berücksichtigung bekannter Dinge. Es ist auch ein Prozess der Erneuerung.
In meiner Literatur geht es um eine Vereinigung der Phasen meines Lebens mit den Sphären meines Daseins. Ich schreibe an einer Introspektive.
Mittels der Beschreibung der Sachverhalte meines Daseins möchte ich etwas Wahres wiedergeben, das auch zur Referenzierung eigener Überlegungen herangezogen werden kann. Dabei habe ich auf eine heilsame Wirkung solch einer Textsammlung für die Leserschaft gehofft.
Was ich geschrieben habe, das soll bezeugen, wie ich die Dinge sehe.
Impuls
Der Mensch gleicht einem Pendel – so verstehe und betrachte ich ihn. Während er scheinbar passiv alles und nichts in sich aufnimmt, vollzieht sich in seinem Inneren bereits eine Transformation. Das hat ihn in eine neue Ausgangslage versetzt. Da hat er nichts Zusätzliches getan und doch hat sich sein Wesen gewandelt.
Darauf muss er sich einstellen. Dann muss er die sich neu ergebende Situation auffassen und wieder mit ihr klarkommen.
Das Leben ist auch wie ein Stummfilm zu begreifen. Meine Worte dienen lediglich zu einer Verständigung zwischen den Menschen und mir. Alles Gute wird jedoch nur begrenzt möglich sein.
Es ist eine der Bedingungen dieses Daseins, dass nur endlich viele Gelegenheiten bestehen. Sie gilt auch in der Kommunikation. Nur das, was man auf eindeutige Weise darzustellen weiß, kann jemandem vermittelt werden. Die Eindeutigkeit ist etwas, was die Bedingtheit des Menschen berücksichtigt.
Da habe ich versucht, eigene Gedanken zu berücksichtigen und mit Worten ein Flechtwerk zu knüpfen. Das sollte am Ende einmal einen Korb oder einen Teppich ergeben, der nun weitergegeben werden kann.
Was man festgemacht hat, das steht eine ganze Zeit lang fest. Dadurch wird mir etwas klar. Das ist gut so. Es hat mich entlastet, weil ich dabei meinen Anker gefunden habe. Daran kann ich ziehen, wann immer ich Halt brauche.
Bei der Erfüllung meiner Aufgabe habe ich großen Wert auf die Sammlung der eigenen Dinge gelegt. Es ist mit der Zeit eingetreten, dass sich meine Gedanken und Ideen verdichtet haben. Dann werden die Geschehnisse klarer, alles erhält seine Substanz.
Was in meinem Leben wahr geworden ist, das hat für dieses Dasein grundsätzlich Evidenz.
Impuls
Zuweilen setze ich den Pflug an, zuweilen gehe ich den gleichen Weg noch ein zweites Mal.
Manchmal macht etwas Ping bei mir und manchmal bin ich leer ausgegangen.
Impuls
Die Wege sind in Schritten zu gehen, ein Erfolg wird in Stufen erreicht. Bin ich erst einmal über den Berg gekommen, nimmt bei mir alles wieder seine gewohnten Züge an.
Gedanke
Auf was ich in diesem Leben zu achten habe, muss ich mir gut überlegen. Alle Achtsamkeit ist nur begrenzt vorhanden.
Das ist der Ausgangspunkt von mir auf meiner Suche nach einem guten Leben.
Impuls
Das Folgende habe ich bereits in diesem Leben wahrgenommen. Immer wieder hört alles auf. Im Nachgang daran sollte man als Mensch aufs Neue mit den bereits geläufigen Werken bestehen. Da achte ich auf das Gewohnte und führe es gerne aus, wie ich das schon kenne. Die Handlungen, die ich favorisiert habe, sollten von mir aufrechterhalten werden.
Da jeder schöpferischen Handlung die Entspannung vorausgehen muss, vollbringe ich meine Werke aus einer tiefen Ruhe heraus. Von dort, woher meine Kraft gerührt hat, geht das eigene Gut aus, das mich befähigen sollte. Was ich davon vereinigen kann, das wird mich auf eigene Weise ausstatten. So verwirkliche ich mich und schaffe etwas, das ich gerne erreiche. Der Erfolg dabei stärkt.
Das alles wird etwas sein, das auf direktem, unmittelbarem Weg meine Handlungsweise um weitere Anteile ergänzt. Mit dieser Idee identifiziere ich mich und mache wahr, was spontan entstehen möchte. Das ist mir jetzt schließlich schon zu eigen.
Der Gipfel des Ganzen wird die Bereitschaft sein, das Gute gelten zu lassen, wie es erscheint. Diese Verhaltensweise impliziert eine Teilhabe. Das Geschehen in unserem Umfeld wird dadurch bereichert. Es platziert mich, dass ich dazu befähigt bin.
Ich sehe ein, dass das Gute von sich aus vorkommen muss. Lektion für Lektion stelle ich die eigene Sache ins für sie geeignete Licht.
Dokumentation
Eines der naheliegendsten Prinzipien in der Natur wird das einer Gleichsetzung sein. Anders als die Gleichstellung geht sie von natürlichen Größenordnungen aus. Alles wird belassen, wie es ist, ohne etwas davon zu verzerren, zu verschieben oder zu verstellen.
Darum ist der Vorgang der Gleichsetzung einer, der die Dinge in ihrer natürlichen Form anerkennt. Die Unterschiede zwischen den Dingen fließen so auch in die Beobachtung ein.
Davon geht keine Gefahr für das Ganze aus. Es besteht nach wie vor so, wie es ist, als das, was es ist.
Eine Erhaltung des Guten setzt etwas voraus. Man sollte alles so sehen und verstehen, wie es ist. Das Licht fällt in seiner eigenen Weise auf die Dinge.
Zuweilen habe ich eine Art Lackmuslösung gebraucht, um etwas zu erkennen. Mitunter kenne ich das geeignete Mittel, das aufzeigt, mit was ich es zu tun habe.
Gerade das Prinzip der Gleichsetzung macht deutlich, dass die Größenordnungen auf beiden Seiten der Gleichung gleich sein müssen.
Impuls
Gebraucht wird, was dem Leben dient. Ein Sinn der Dinge ergibt sich von sich aus oder es ist keiner gewesen.
Gedanke
Wer die Erde als Scheibe angenommen hat, der wird auch an der Vorstellung einer Unterwelt Gefallen finden. Der Himmel möge mit ihm sein.
Impuls
Der Mensch selbst ist einzigartig gewesen. Das Individuum jedoch wird stets eines von vielen sein.
Gedanke
Eine gewisse Dysmorphie betrifft jeden Menschen. Die Wahrnehmung beinhaltet Abweichungen und Unvorhergesehenes. Das sollte von mir als normal angesehen werden.
Diese Artefakte erzeugen graduelle Unterschiede der Wahrnehmung. Sie haben etwas deutlich gemacht. Solange mich solche Einschränkungen betroffen haben, sollten diese auch klar umrissen und auf Einzelereignisse begrenzt werden.
Was hat es mit der Dysmorphie auf sich? - Nun, bei mir überlagern sich bestimmte Einflussgrößen und ergeben eine veränderte Wahrnehmung. Das stört die Auffassung von mir selbst in mehr oder minder großem Umfang. Ich spüre mich also nicht mehr richtig. Das kann schwächen. In jedem Fall wird es etwas verändern.
Dokumentation
Die Sache meines Herzens unterliegt der fortwährenden Beobachtung durch mich selbst.Ich beachte, was sich ereignet und gehe damit um, wie das geschieht. Dafür brauche ich einen Code, der es mir erschließen kann, wie die Dinge sich entwickeln werden. Ich möchte das eigene Gute erhalten. Ich bewahre seine Grundlage, wie sie ist. Das sollte alles absichern, was ich habe.
Idee
Ein wesentlicher Bestandteil unserer Philosophie ist die Berücksichtigung der Dualität in ihrer vollständigen Form. Da scheint das Duale mit einer Basis versehen zu sein. Sie besteht dank der neutralen Elemente in diesem Bezugssystem.
Impuls
Alles ist auf natürliche Weise begrenzt gewesen. Auch die Momente einer Abneigung wirken sich also nur bedingt aus. Da vergehen sie bald wieder und die Dinge erstrahlen erneut in freundlicher Weise.
Impuls
Wer etwas bekommt, hat auch etwas dafür zu geben. Was ich mir genommen habe, das fehlt an anderer Stelle.
Gedanke
Am Tag des letzten Streitens wird die Menschheit vernichtend geschlagen sein. Es reicht dafür aus, dass sie zerrieben ist.
Die Vorbereitung auf den Krieg ist wie der Beginn des Krieges zu verstehen. Alle Maßnahmen, die ergriffen werden, um die eigene Mobilität zu erhalten, sind Vorbereitungen darauf, sich zu verteidigen oder an einem Krieg teilzuhaben. Krieg ist wie atmen. Man kommt nur schwer darum herum, sich daran zu beteiligen. Ist er erst einmal in Gang gekommen, lässt sich das Geschehen kaum noch aufhalten.
Manche Dinge gehören gesagt, damit man sie auch selbst wahrnehmen kann. Was zu erkennen ist, wird man berücksichtigen müssen. Bezogen auf den Krieg hat es keine Freiheit für die Menschheit gegeben.
Gedanke
Auf der Suche nach einer vermeintlichen Perfektion hat schon so mancher seinen Spirit verloren.
Der Glaube eines Menschen ist in Wahrheit die Bestätigung jener Sachverhalte, die bei ihm eigene Kräfte durch Initialisierung freigesetzt haben. Ich sage Bejahung dazu. Sie bestärkt den Menschen. Damit habe ich Experimente im Alltag durchgeführt und etwas erreicht, was von einer guten Art gewesen ist.
Alles hat eine Form. So wird es gesehen. Niemand hat sich aussuchen können, was ihm vorgegeben wird. Da habe ich meine Mitmenschen anerkannt und sie ordentlich begrüßt. Ein Nucleus davon wird die Teilhabe des Menschen an diesem Dasein sein. Hat er erst einmal an einem Geschehen teilgenommen, ergeht es ihm auch bald besser. Dann hat er in seinem Leben bereits etwas Gutes erfahren.
Derweil ist es eine kollektive Erfahrung gewesen, dass ich immer wieder auf gute Weise am Gleichen teilhaben kann. Das hat gegolten, obwohl ich mitunter für mich allein gewesen bin. Auch dann bin ich weiterhin befähigt. Das habe ich erkannt, weil es mir gerade in den Sinn gekommen ist und für etwas Wahres gestanden hat.
Meine Gedanken habe ich angenommen, wie sie sind, und zugelassen, dass sie mir etwas bedeuten. Der Mensch sollte wahrhaftig sein und in sich hineinhören, wann immer dort der helle Glanz seines Selbst erschienen ist.
Dokumentation
Der Mensch hat sich gerne an etwas orientiert, weil er damit gut klarkommt. Ausgehend von vier vorgegebenen Entitäten (Zeit, Geist, Raum, Materie) muss er sich in seinem Dasein zurechtfinden und sein Leben bestenfalls auf gutartige Weise führen.
Das hat er zu lernen. Dabei hat er die ihm bekannten Entitäten anzuerkennen. Diese wirken sich aus. Er möchte verstehen, dass er diese Emanationen in sein Dasein integrieren sollte. Dazu hat er die Vorgaben seines Lebens zu berücksichtigen, wie sie gegeben sind.
Ausgehend von der Annahme eines zeitlichen Verfalls gegebener Dinge habe ich es nicht leicht damit gehabt, zu bestehen. Sich von allem Zeitlichen zu lösen, wird kein leichter Weg sein. Aber dieser Weg hat mich zur Selbstbestimmung geführt.
Der materiell-strukturelle Anteil des Menschen vergeht langsam, aber stetig. Das wirkt sich aus. Alle Menschen altern. Das Vergehen der Dinge vernehme ich. Ich habe es aber keineswegs aufhalten können.
Da orientiere ich mich an meinen Mitmenschen. Ich finde zum Licht der Welt und komme klar, sobald ich mich erneut in diesem Dasein zurechtgefunden habe.
Impuls
Dank der Möglichkeit zur Übertragung der Sachverhalte seines Lebens auf die Erfahrungsbereiche anderer Leute lernt der Mensch nach und nach das Prinzip der Gleichsetzung kennen. Daraus resultiert eine Kenntnis der Gleichwertigkeit der Leben, die ich bereits grundsätzlich als bestätigt ansehe. Sie mündet in eine Gleichstellung der Menschen.
Eine solche Gleichstellung markiert den Anfang davon, was meinen Weg ausmacht. Damit bin ich in die Welt gezogen und auch klargekommen.
Dokumentation
Die Vereinfachungen und Vervollständigungen der Formen führen bei mir zu einer glücklichen Erweiterung oder Festigung meines Wesens.
Da mache ich aus, was mir gut getan hat. Ich gehe mit kleinen Kräften um und bewahre so meine Harmonie. Grundsätzlich ist es mir darum gegangen zu bestehen.
Dokumentation
Von außen ist man auf mich eingegangen, aber von innen her hat mein Wesen gerührt. Da hat mir alles entgegengestanden, was andere Menschen getan haben. Auf jeglicher Ebene des Erlebens sollte das wahr gewesen sein. Ich habe mich weder mit ihnen vertragen noch vereinigt.
Das Eigene ergänzt mich spontan. Daran erkenne ich, wer ich bin. Ich unterscheide zwischen den mir entgegenstehenden Dingen und den für mich erreichbaren Gelegenheiten.
Das Leben ist eine Wahrheit für sich. So verstehe ich es. Das erste Prinzip sollte auch das Wichtigste für mich sein. Ich glaube an mich selbst. Was ich wahr machen kann, das erfülle ich gerne.
Damit habe ich etwas recht gemacht. Ich erkenne an, was hierbei an Wahrem vorgekommen ist.
So wird der Mensch zu verstehen sein. Ich führe ein Dasein am Ufer der Zeit. Die Gegenwart ist so heikel. Für alles besteht eine Zeit sowie eine Zeitenwende. Die Elemente surren und klirren. Alles geschieht in Abhängigkeit voneinander.
Das Geräusch steht für die Bewegung des Gegebenen. Es besteht seit Ehedem und wird doch stetig neu erwirkt. Darüber ist derweil ein Schleier gelegt, den ich kaum wahrnehmen kann.
Im Grunde besteht jedes Phänomen für sich. Jedes davon verkörpert im Mindesten ein Elementar. Das ist das Wesen der Dinge, dass sie wie Maschinen und Apparate aufgebaut sind. Daran ist nichts Falsches zu finden.
Die Eigenheit der Elemente ist, dass sie sich nach ihrer Vereinigung mit anderen Elementen zusammenziehen. Das hat sie zu einer Erweiterung von sich aus befähigt. So sind komplexere Strukturen entstanden.
Das habe ich mir vorgestellt. Ich warte nun kurz ab. Dabei beschaue ich meine Umgebung. Einer der Schlüssel zu meiner Kenntnis sollte das Grobe sein. Ich finde es dort vor.
Dazu finde ich zurück. Damit schaffe ich einen Rahmen für meine Vorstellungswelt. Das primäre Gut habe ich gesehen und erkannt, dass es etwas sein wird, das bei mir unmittelbar vorkommt. Da gehört es auch an die erste Stelle. Ausgehend von hier habe ich einen Zustand ohne Erregung bei mir vernommen und bin ganz still gewesen. Das hat zu einer Verbesserung der Rezeption solcher Dinge, wie sie hier genannt worden sind, geführt. Danach habe ich innegehalten.
Impuls
Die Addition erkenne ich als ein einfaches Prinzip an, bei der sich etwas ergänzen lässt.
Wo noch nichts gewesen ist, ist alles auf gute Weise erschienen. Da bleibt es, was es ist. Was geschieht, tut das zurecht.
Es sollte so sein, dass es zu jeder Zeit schon etwas gegeben hat, was bereits da sein wird.
Ich nehme an, dass alle Werte einer Gleichung sich so ergänzen lassen, dass sie als Wert Null ergeben.
Es wäre anzunehmen, dass die Grundform jeder Gleichung stets dieselbe ist. Dann habe ich ihre Bestandteile neu angeordnet.
Impuls
Eine Gelegenheit zum Auffinden wahrer Worte und guter Ideen bedarf der Ursache, damit sie vorkommt. Was zum Erscheinen der Dinge führen kann, muss man an sich auffinden. Dazu richte ich es ein, dass ich mir einen regulären Rahmen für meine Entfaltung gebe. So kommt etwas Bekanntes in passender Weise vor und braucht nur von mir vervollständigt zu werden.
Man muss erst einmal etwas wahrgenommen haben, ehe man es in seine Überlegungen einflechten kann. Darum habe ich beim Werk zuerst das Gerüst aus bekannten Dingen und ihren Beziehungen gebildet. Was damit gebaut werden kann, hat mir dabei geholfen, das Gegebene zu beleuchten und meine Erinnerungen an frühere Tage wiederzufinden.
Da habe ich meine Umgebung angesehen und dort nach Objekten gesucht, die mich interessieren. Mit diesen Dingen bin ich umgegangen und habe dabei auch Spaß gehabt. Selbst das Schöpfen der eigenen Werke hat mir Freude bereitet.
Eigene Schriften sind gut dazu geeignet, um die Gedankengänge der vorherigen Tage in Erinnerung zu behalten. Das habe ich ausgiebig getan. Reichhaltig ist mir das alles vorgekommen, was dank der eigenen Werktätigkeit aufgefunden worden ist.
Mein Vermögen ist zwar mit Sicherheit begrenzt, aber darin liegt eine Chance. Ich habe meine Dinge in einen guten Modus überführen können, weil mir das Bekannte vertraut ist. Das hat alles leichter gemacht. Immerhin ist so alles wahr geworden, was ich geschaffen habe.
Da bin ich zeitweilig schon in Schwierigkeiten gewesen. Dennoch haben diese Werke etwas Gutes für mich möglich gemacht.
Impuls
[Ordnung] = [Freie Energie]
Die Einhaltung einer auf natürliche Weise erscheinenden Ordnung erfüllt den Menschen mit Sinn und verleiht ihm entsprechende Fertigkeiten, wie sie ihm gemäß sind.
Da trage ich vollkommen zurecht einen Namen, weil er mir gegeben ist. Dahinter hält sich ein kleines Mysterium verborgen, weil Namen eine Bedeutung haben. Mit der Zeit habe ich meinen Frieden damit gemacht. Derweil habe ich auf meine Weise gehandelt und auch gesprochen. Was erforderlich ist, habe ich getan. So bin ich nun mal.
Mein Leben verläuft teilweise sehr hektisch. Darum wirke ich manchmal gestresst. Wenn ich kann, lasse ich von allem ab und besinne mich. Dabei versuche ich Ruhe zu finden.
Einen verqueren Fortgang der Geschehnisse habe ich nicht gebraucht. Da habe ich Ordnung in meinem Leben gestiftet.
Gedanke
Zeit ist mein wertvollster Besitz.
Was auch immer ich getan habe, es ist mir so vorgekommen, dass es zurecht geschehen ist. Gerne habe ich mich dem Ausbau meines Werkes gewidmet.
Die Vervollständigung der Gedanken von mir und die Vollständigkeit ihrer Darstellung durch die Worte in meinen Schriften gelingt gut. Das geht miteinander einher. Da lerne ich von dem einen für das andere. Ich habe schon so manches dabei wahr machen können.
Das Licht und der Schatten haben ihre eigenen Bereiche.
Da glaube ich an die Rechtmäßigkeit der Worte eines Menschen. Man möchte bei seinen Mitmenschen keine Anfeindungen erfahren, sondern gut ankommen.
Meine Güter sollten prosperieren. Dafür mache ich das. Das eine Wort ergänze ich um die anderen Dinge, die mir dabei einfallen. Etwas Gutes kann ich dadurch gewinnen.
Die erforderlichen Fertigkeiten habe ich mir selbst angeeignet. Dazu habe ich eine gewisse Kombinatorik betrieben. Ich untersuche die Wortverwendungen und die Satzstellungen. Das hat manches zuordenbar gemacht.
Bei dieser Arbeit beschränke ich mich zumeist auf den trivialen Anteil davon, was mein Leben ausmacht. Die Worte sprudeln bereitwillig, sobald der Funke erst einmal gezündet hat. Dann sind die Schriften in ihrem Umfang angewachsen. Vieles habe ich gefunden, was etwas geklärt oder erweitert hat.
Was ich getan habe, das bedeutet auch etwas für mich.
Impuls
Drei voneinander unabhängige Darstellungsweisen derselben Sache sind zu finden, ehe man sie richtig erfassen wird.
Impuls
In einer Welt, die nichts vergessen hat, sind alle Wege als Integrale anzusehen. So erscheinen sie auch.
Noch der kleinste Schatten summiert sich auf.
Das sollte alles eine Abstufung von Licht sein, was den Dingen anzusehen ist.
Aphorismus
Schau einmal an Dir herunter und sieh wieder zu Dir herauf. Die Mitte davon soll das Herz sein. Bewahre diesen Zugang gut. Der Mensch fühlt sich mit den Augen, aber er sieht mit dem Herzen.
Zuweilen habe ich in meinem Leben etwas aushalten müssen. Das Joch zu tragen, ist mir nicht immer leichtgefallen.
Ich habe es trotzdem auf mich genommen und mein Los zu ertragen gelernt.
Gedanke
Einen Weg muss man gehen. Ich mache es wahr, um zu mir zu finden.
Zuweilen wache ich nachts auf und bin derangiert. Dann muss ich mich erst einmal wieder in Ordnung bringen. Sonst würde ich nicht weiterschlafen können.
Affirmation
Die Angst eines Menschen wäre vor allem als Antrieb zu verstehen. Getreu ihrer Wirkung verläuft unser Weg.
Viele scheuen sich davor, sich zu ihrer Angst zu bekennen. Darum gehen sie oft leer aus, falls es darum gegangen ist, etwas zur eigenen Besserung beizutragen. Sie sind zwar froh um jeden Fortschritt gewesen, haben aber nichts dafür getan, dass er bei ihnen eintritt.
Gedanke
Glaube, Hoffnung und Liebe sollen drei der natürlichen Kräfte eines Menschen sein. Was durch sie schon zustande kommt, ist erheblich für das Glück.
Impuls
Langsam! - Allein nur die Ruhe hat zu manchem Moment Bedeutung. Ich warte. Da sind die Gefäße am Arbeiten und wandeln die Ingredienzien um. Manches kommt auf, manches wird wahr. Da lasse ich von aller Einmischung ab.
Nun geschieht alles so, wie es kommen muss. Die Gläser zerbrechen, der Sud verdampft. Einige Rückstände sind zurückgeblieben und kleben nun dort fest, wo die Apparatur zuvor gestanden hat.
Dazwischen liegen Scherben. Das Geschehene möchte ich verstehen. Ich untersuche den Sachverhalt, was hier passiert ist.
Ich stelle das Ereignis nach, bringe einen solchen Sud erneut zum Kochen. Wiederum fällt er in sich zusammen und explodiert am Ende. Das hat die Röhren mit lautem Knall gesprengt. Mancher Rauch ist da aufgestiegen und hat gestunken. Die Scherben des geborstenen Glases sind jetzt auf Tisch und Boden verteilt.
Jetzt bin ich kaum schlauer als zuvor. Ich kann erkennen, dass es wiederum dazu gekommen ist, dass mir die ganze Apparatur um die Ohren geflogen ist.
Ob das so sein muss? Was auch immer das sein wird, was ich falsch gemacht habe, es hat dafür gesorgt, dass ich meinem Ziel nicht näher gekommen bin.
Gedanke
Eine gewisse Genauigkeit ist mir wichtig. Die Logik der Gedanken sollte einen gültigen Weg gehen.
Ich glaube, dass man sich nicht falsch erinnern würde, aber ich meine auch, dass uns alle Gedanken willkommen sein sollten.
Der Mensch besteht im Einklang mit seinem Dasein.
Impuls
Man ist in Klausur mit sich selbst oder vor Gericht gegangen, weil man nach Klarheit für sich gesucht hat. Dort hat man um Aufklärung gebeten und seine Lektionen erhalten.
Am Anfang und am Ende eines Vorgangs steht stets die Ausgleichung des Ganzen. Dann hat sich der Kreis bei uns geschlossen, wenn sie eingetreten und wahr geworden ist. Daraufhin geht alles wieder auf gewöhnliche Weise weiter.
Derweil ist mit dem Neuanfang etwas verbunden. Es wird damit ein Moment wahr, der etwas Gutes für mich freizusetzen vermag. Solange ich auf einem gültigen Weg bleibe, hat mein Glück Bestand. Bei jedem weiteren Schritt bewahre ich das Ganze.
Stelle ich mich dem eigenen Leben, geht alles besser. Bringe ich das dabei Erfahrene ins Lot, wird alles gut. Meine ganze Kraft soll dazu passen, wie meine Gedanken darüber ausfallen. Davon leite ich Weiteres ab.
Mittels einer eigenen Erkenntnis habe ich meine Erfahrungswerte in diesem Leben gewonnen. Da gebe ich gegenüber meinen Mitmenschen etwas zu. Es soll wahr sein, dass mir gewisse Gedanken zuteil werden, während ich zu mir gefunden habe, die so einzigartig sind, dass sie schwerlich einem Zweiten vermittelt werden können. Auch das innere Licht wirft seinen Schatten auf mich. Das hat mir einige Einblicke in mein Wesen gewährt.
Da erscheint das Licht, aber ich bin mir auch der Substanz bewusst, die gleichermaßen alles bedingt. Da soll die Erfahrung von mir wie ein Spannungsfeld zu verstehen sein. Es macht mir etwas aus, dass ich erkennen kann, was gut für mich wäre. Das möchte ich erreichen. So verwirkliche ich mich.
Danach richte ich mich in diesem Leben aus. Dabei festigt sich bei mir das Wissen um mich selbst.
Ich habe alles so belassen, wie es ist, weil ich mit etwas Gutem darauf aufbauen möchte. Nichts davon habe ich anders wiedergegeben, wie es mir schon bekannt geworden ist. Alles habe ich ordnungsgemäß getreu seiner wahren Form in meinen Werken erhalten.
Der Mensch findet dank der Wahrheit seines Lebens zu sich zurück. In diesem Dasein spiegle ich mich an meinem eigenen Leben. Die eigene Geschichte zeichnet meinen Weg in diesem Dasein nach. Ich sehe diesen Weg sogar als Vorgabe für meine Zukunft an. Das bereits Begonnene will ich fortsetzen. Das brauche ich so.
Gedanke
Eine Ursache, die länger als zwei Jahre zurückliegt, wird keine mehr sein.
Impuls
Überzeugungen sind mitunter wie Irrtümer in schönem Gewand.
Nachdem man mir des Öfteren schon nahegelegt hat, dass das Geld in diesem Staat für die gesellschaftliche Entwicklung maßgeblich sein wird, bin ich dazu übergegangen, solche Aussagen unkommentiert zu lassen. Es regt nur auf, wenn man zu allem seinen Senf dazugeben möchte.
Impuls
Was sich bei mir nicht erhalten hat, das würde auch nichts Wahres für mich sein. Erhalten kann sich allein nur etwas Gutes, das es zurecht gibt.
Impuls
Analog zu dem Zyklus der Wandlung bei den Alchemisten mache ich fest, was ich denke, löse, was ich geschaffen habe, und fange ein, was mir fehlt. Diesen Zyklus behalte ich bei, könnte ihn allerdings nicht umkehren.
Gedanke
Ein homogener, mathematisch-analytischer Versuchsaufbau steht im Gegensatz zur physischen Natur der Umgebung. Diese ist keinesfalls systematisch gebildet worden, sie kennt keine Programme und sie hat keine tiefe Logik zu eigen, auf der sie fußt.
Gedanke
Oftmals stehe ich vor verschlossenen Türen und komme nicht vorwärts. Dann gehe ich in mich. Ich drehe mich ab und gehe andere Wege. Ich regle mein Dasein selbst.